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GegenTrend


Nonverbale Kommunikation


Puppenbau


Märchenfest


Integration

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GegenTrend
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Die Ausstellung des Projektes "GegenTrend" fand am 6. Juni 2001 in der Fachschule Sozialpädagogik an der Elisabeth-Selbert-Schule in Hameln statt.
Ausgangs- lage Fragen zur Einführung:
"Womit wollen Sie sich im letzten Jahr ihrer Ausbildung im Fach Medien beschäftigen, um für ihr zukünftiges Berufsfeld gut vorbereitet zu sein?"
"Welche Themen wollen sie vertiefen oder welche Bereiche wollen Sie noch neu kennen lernen?
Themen- findungs- prozess

Die Vorstellungen waren genauso vielfältig wie interessant. Doch eines hatten alle Vorschläge gemeinsam. Es ging um alternative Freizeitmöglichkeiten von Jugendlichen. Die große Anzahl von Themenschwerpunkten reduzierte sich in weitergehenden Überlegungen und Diskussionen auf fünf Favoriten, zu denen sich Arbeitsgruppen unterschiedlicher Stärke fanden.
1. Jugendfreizeithöfe und Therapeutisches Reiten
2. Erlebnispädagogik
3. Meditation und Entspannung
4. Jugend und Kunst
5. Seifenopern als neue Wirklichkeit
Arbeits- auftrag Zu den Schwerpunkten sollte thematisch eigenständig gearbeitet werden. Jede Fachgruppe erstellte eine schriftliche Dokumentation über Inhalte und den Prozessverlauf der Arbeit. Ziel war es, die Inhalte der gesamten Klasse nach terminlicher Absprache zu präsentieren und am Ende des Jahres eine öffentliche Ausstellung mit zu gestalten.
Arbeitsform

Unterrichtsblock am Freitag, 3. bis 5. Stunde
9.45 Uhr Plenum
Jede Gruppe berichtete über die außerunterrichtliche Arbeit im Laufe der vergangenen Woche und machte deutlich, was sie im aktuellen Unterrichtsblock vorhatte. Probleme und Störungen, die alle betrafen, wurden besprochen. Die Gruppen gaben ihre Arbeitsorte bekannt (Notiz an der Tafel).
10.00 Uhr Gruppenarbeitsphase
Jede Gruppe arbeitete selbstständig an ihrem Thema, entschied über den Umfang der Recherche und die Arbeitsaufteilung. Die begleitende Lehrerin stand auf Abfrage zur Verfügung oder nahm an den Gruppensitzungen (aus Interesse oder bei Problemen) teil.
11.45 Uhr Plenum
Jede Gruppe berichtete über die Arbeit der letzten Stunden und gab bekannt, was sie sich für die kommende Woche vorgenommen hatte. Termine für geplante Vorträge in der Klasse oder andere Aktionen wurden bekanntgegeben und abgesprochen.
Highlights

6.10.2000
Vortrag über Therapeutisches Reiten und Jugendfreizeiten
13.10.2000
Voltigieren im Reiterhof Hastenbeck
In den Herbstferien
Erlebnispädagogische Jugendfreizeit
17.11.2000
Vortrag über Erlebnispädagogik mit Videofilm und Abseilen von der Parkgarage in der Erichstraße, Hameln
1.12.2000
Vortrag über Meditation mit Gastredner Herr Musial
15.12.2000
Kunstaktion in der Klasse
6.06.2001 Ausstellung GegenTrend
Reflexion
  • Die Zusammenarbeit über ein Jahr hat mich teamfähiger gemacht.
  • Meine Motivation war hoch, da ich mir das Thema selber aussuchen konnte.
  • Weil ich alleine entscheiden musste, wann ich wieviel arbeite, hatte ich manchmal Schwierigkeiten, mich aufzuraffen, besonders, weil in meiner Gruppe alle so ähnlich waren.
  • Ich habe superviel gelernt.
  • Ich habe mehr gearbeitet als für andere Themen der Schule.
  • Die positive Rückmeldung bei der Ausstellung hat sehr, sehr gut getan.
  • Manchmal habe ich mir gewünscht, da vorne steht der Lehrer und ich muss nur zuhören. Aber insgesamt war es doch gut.
  • Ich bin viel selbstständiger geworden, weil wir wirklich alleine etwas geschafft haben. Die Jugendfreizeit in den Ferien war anstrengend, hat viel Arbeit gemacht und ich dachte, das wird chaotisch. Aber es war gut und jetzt bin ich stolz auf mich.
  • Wir haben in unserer Gruppe gelernt, mit den Stärken jedes Einzelnen zu arbeiten. Dabei haben nicht alle das Gleiche gemacht, aber jeder das, was er gemacht hat, so gut er konnte.
GegenTrend

GegenTrend ist, statt vor der Glotze zu sitzen an der Kletterwand zu hängen.
GegenTrend ist, eigene Interessen auszupropieren.
GegenTrend ist, Unterricht bei Piccoli oder im Altstadtcafe.
GegenTrend ist, es anders zu machen als es gängig ist.
GegenTrend ist, wenn SchülerInnen sich selbst und die Lehrerin unterrichten.
GegenTrend ist, sich an Neues heranzuwagen.





Nonverbale Kommunikation
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Das Projekt "Nonverbale Kommunikation" wurde im März 2003 durchgeführt.
Das Projekt war eingebunden in ein größeres Projekt mit dem Thema "Multikulturelle Gruppenzusammensetzung im Kindergarten". 75 SchülerInnen der Berufsfachschule Sozialassistent konnten sich jeweils einer der vier klassenübergreifenden Projektgruppen zuordnen. Jede Projektgruppe hatte ein eigenes Schwerpunktthema, das von der Gruppe autark bearbeitet wurde. Es gab zum Ende der Projektzeit eine gemeinsame Präsentation aller Gruppenergebnisse.
Ausgangslage In diesem Projekt war das Thema vorgegeben. "Nonverbale Kommunikation". Nach einem Einstiegsvortrag der Lehrerin über die Bedeutung der nonverbalen Kommunikation besonders in multikulturellen Kindergruppen sammelten die SchülerInnen für sie interessante Fragestellungen, die sie während der Projektzeit bearbeiten wollten.
Recherche
  • Ausländeranteil und Herkunftsländer in Hameln
  • Übersetzungen von einfachen Begriffen (z.B. Danke, Bitte) in verschiedene Sprachen
  • Pädagogisches Verhalten in multikulturellen Gruppen
  • Nonverbale Kommunkikation bei fremdsprachigen und deutschen Kindern - Beobachtung in Kindergärten
  • Spiele, die keine oder wenig sprachliche Kommunikation erfordern
Arbeitsform Der Projektunterricht fand pro Woche einmal statt. Zu Beginn und zum Abschluss gab es ein gemeinsames Plenum, bei dem jede Untergruppe den Stand ihrer Ermittlungen berichtete. Alle Gruppen mussten zwecks Recherche und Aufgabenbewältigung zu außerschulischen Lernorten (Bibliothek, Stadtverwaltung, Kindergärten, zu fremdsprachigen Mitbürgern) gehen. Die Lehrerin wurde für fachliche Informationen wie "pädagogisches Verhalten" mit eingebunden. Da es eine schriftliche Dokumentation der Ergebnisse geben sollte, wurden alle Fakten regelmäßig am PC eingegeben. Gegen Ende der Projektzeit entwickelte die ganze Projektgruppe eine Präsentation und übte diese.
Präsentation Bei der Präsentation aller Projektgruppen begrüßte die Gruppe "Nonverbale Kommunikation" die andern in mehreren Sprachen, erzählte von ihrer Arbeit, wobei auch immer wieder Worte aus anderen Sprachen mit eingebunden waren (für alle auf Plakaten visualisiert), und legte eine Broschüre ihrer Ergebnisse vor.





Puppenbau
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Das Projekt "Puppenspiel und Puppenbau" fand im Frühjahr 2005 statt.
Ausgangslage

Zahlreiche von den Schülern und Schülerinnen geplante Übungen für die Kindergartenpraxis weisen im didaktisch-methodischen Ansatz auf die Vorliebe der Schüler/innen zur Schablonenarbeit hin. Im Rahmen dieses Projektes im Kunst- und Werkunterricht soll für die Schüler/innen selbst erfahrbar werden, welche Möglichkeiten und Chancen in der Nutzung kreativer Ideen und Verfahren liegt, auch wenn man dies an eine vorgegebene Werkmethode knüpft.
Zielsetzung





  • Die Schüler/innen sollen lernen Kreativität beim Bau einer Stab- oder Handpuppe zu entwickeln. Sie erhalten daher nur wenige Vorgaben und sind in der Wahl des Materials und der Ausgestaltung der Puppen sehr frei.
  • Zu Beginn des Projekts lernen die Schüler/innen die Methode des Filzens kennen. Somit setzen sie sich mit einem Material und einer Werkmethode auseinander, die im Kindergarten gut umzusetzen ist und neben feinmotorischen Fertigkeiten auch die Wahrnehmung schult.
  • Die Schüler/innen sollen sich durch den eigenständigen Bau einer Bühne darüber bewusst werden, wie angemessene Wahrnehmungs-bedingungen und Spielmöglichkeiten für Zuschauer und Spieler geschaffen werden können und wie ein Bühnenbild Mitgestalter der Geschichte werden kann.
  • Durch die Entwicklung einer kindgerechten Spielhandlung lernen die Schüler/innen sich mit Kommunikationsformen auseinander zu setzen, die in der Kindergartenpraxis Relevanz für die Kinder in Bezug auf ihre Rollen als aktive Spieler und Zuschauer haben.
  • Das Projekt soll den Schülern u. Schülerinnen die Vorteile des kreativen Arbeitens gegenüber der Schablonenarbeit deutlich werden lassen. Sie sollen sich darüber bewusst werden, wie ähnliche Projekte im Elementarbereich umgesetzt werden könnten.
  • Kennenlernen verschiedener Dokumentationsformen.
  • Arbeitsauftrag Die Schüler/innen arbeiten in 4er- oder 3er- Gruppen zusammen:
  • Herstellung einer Puppe (Bsp.: Handpuppe)
  • Entwicklung eines Puppenspiels
  • Konstruktion einer Bühne
  • Präsentation des Puppenspiels in einer Kindertagesstätte
  • Dokumentation und Evaluation des Projektverlaufs
  • Arbeitsform

    Das Projekt verläuft über mehrere Wochen im Kunstunterricht mit jeweils der halben Klasse am Mittwoch in der 4.-5. Stunde bzw. Donnerstag in der 1.-2. Stunde:
    Zu Beginn und am Ende jeder Doppelstunde wird im Plenum reflektiert, wie weit man gekommen ist und welche Planungen anliegen. Bei den Planungen für die nächste Einheit stehen Materialbeschaffung und -auswahl im Vordergrund.
    Gruppenarbeitsphase:
    Jede Gruppe arbeitet selbstständig an ihrem Thema. Literatur steht den Schülern u. Schülerinnen zur Verfügung. Sie nutzen jedoch auch die hauseigene Bibliothek für ihre Recherchen. Arbeitsmaterialien sind vorhanden, wenn es in der Woche zuvor besprochen wurde oder können in der jeweiligen Arbeitsphase nach Abwägung des zeitlichen Aufwandes organisiert werden (z.B. großer Karton zum Bühnenbau aus dem nahe gelegenen Supermarkt).
    Die begleitende Lehrerin steht unterstützend und beratend bei Problemen zur Verfügung (Bsp. Umsetzung der Ansprüche und Kooperation der einzelnen Gruppenmitglieder miteinander).
    Präsentation Einige Schüler/innen haben schon Kontakt zu Erzieherinnen einer Kita aufgenommen, in der sie ihr Puppenspiel im Juni Kindern vorführen möchten. Eine weitere Gruppe wird ihr Stück den Schülern und Schülerinnen der Unterstufe der Kinderpflege präsentieren.




    Märchenfest
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    Das Projekt "Märchenfest" fand am 4. Juli 2007 statt.
    Ausgangslage



    Zum Abschluss der Ausbildung zur SozialassistentIn sollten die SchülerInnen im Sinne einer Professionalisierung ihr Können in einem Projekt der Öffentlichkeit deutlich machen. Vorgegeben war das Thema Märchen, dass im Unterricht noch durchgenommen werden sollten. Außerdem stand auf dem Lehrplan das Thema Öffentlichkeitsarbeit sowie das Thema Feste und Feiern. Die Inhalte dieses Unterrichts sollten in einem Projekt ihre praktische Anwendung finden.
    Zielsetzung



  • Die SchülerInnen entwickeln Ideen zur Öffentlichkeitsarbeit und setzen diese um.
  • Die SchülerInnen erarbeiten in Gruppen Aktivitäten für Kindergartenkinder unter dem Motto
        Märchenfest und planen deren Durchführung.
  • Die SchülerInnen entwickeln eine Gesamtverantwortung für die Durchführung des Märchenfestes
        und setzen sich aktiv für das Gelingen ein.
  • Die SchülerInnen zeigen Teamgeist während der Vorbereitungsarbeit zum Märchenfest und
        pädagogisches Geschick im Umgang mit den Besuchern während des Festes.
  • Arbeitsauftrag



    Vorbereitung und Durchführung eines Märchenfestes für Kindergartengruppen und Familien mit Kindern im Elementaralter mit der Zielsetzung, Öffentlichkeitsarbeit für die Ausbildung und die Schule zu betreiben und als Dankeschön für die Ausbildungsstätte Kindergarten.
    Arbeitsform











    Das Projekt verläuft über mehrere Wochen und wird von drei Klassen der Oberstufe der Sozialassistenten durchgeführt. Der berufsbezogene Unterricht wird aufgeteilt in Fachunterricht für das Märchenfest und praktische Arbeit am Projekt, wobei das Letztere den größeren Anteil einnimmt.
    Einmal wöchentlich gibt es außerhalb des Unterrichts eine Besprechung der sogenannten Steuergruppe. In dieser werden alle Entscheidungen bzgl. des Festes getroffen, wie zum Beispiel die Auswahl der Aktionen, die Zeitplanung, die finanziellen Möglichkeiten, die Werbung, Raumplanung, Ausstattung. Der Steuergruppe gehören drei Lehrerinnen und sechs SchülerInnen, jeweils zwei aus jeder Klasse, an.
    Bei den beiden Klassen, die zeitgleich in der Schule sind, ist ein klassenübergreifendes Arbeiten möglich. Die dritte Klasse ist an anderen Tagen in der Schule, was eine gute Absprache in der Steuergruppe erfordert.
    Es bilden sich unterschiedlich große Neigungsgruppen, die jeweils für eine Aktion beim Märchenfest verantwortlich sind. Diese planen und führen folgende Aktionen durch:
  • Märchenmusik
  • Malaktionen
  • Märchenflagge
  • Märchenlabyrinth
  • Tischlein-deck-dich-Büfett
  • Märchenstunde
  • Märchensinnesstraße
  • Märchenrollenspiele
  • Märchentänze
  • Tischtheater Froschkönig
  • Schminken und Verkleiden
  • Märchenkekse Sterntaler herstellen
  • Kronen bauen
  • Zauberstäbe herstellen
  • Empfang und Verabschiedung der Gäste
  • Präsentation



    Durch die gute Öffentlichkeitsarbeit der SchülerInnen, die verkleidet in die Kindergärten der Stadt gingen, um die Flyer des Festes persönlich abzugeben, haben sich viele Kindergartengruppen mit insgesamt über 400 Kindern angemeldet. Das Fest dauerte von 9:00 - 13:00 Uhr, wobei die meisten Kindergruppen zwischen 9:00 und 11:30 Uhr da waren. Die SchülerInnen wurden sehr stark gefordert, bewältigten den Ansturm aber ohne größere Pannen und waren berechtigt sehr stolz auf ihren Erfolg.
     
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    Wir integrieren - du auch?
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    Die Ausstellung des Projektes "Wir integrieren - du auch?" fand im Mai 2010 in der Fachschule Sozialpädagogik an der Elisabeth-Selbert-Schule in Hameln statt.
    Zielsetzung
    • Soziale Kompetenzen (Förderung der Teamfähigkeit, Rollenannahme tolerieren, Verantwortung für die Gruppe zeigen, …)
    • Personale Kompetenzen erweitern (Problemlösungsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Intrinsische Motivation, Selbststeuerung, eigenständiges Arbeiten…)
    • Fachliches Know-how erweitern je nach Projektthema
    • Methoden und Techniken des Projektmanagements entwickeln bzw. weiter ausbauen
    Ausgangs- lage

    Die Projekte finden in frei gewählten Gruppen zu frei gewählten Schwerpunkten statt, müssen aber einen Integrationsgedanken beinhalten.

    Mögliche Zielgruppen, mit denen zusammengearbeitet wird.
    • Integration Behinderter Kinder und Erwachsener und deren Familien
    • Interkulturelle Pädagogik - Integration von Ausländern
    • Integration von Kindern armer Familien
    • Integration straffälliger Jugendlicher
    Mögliche Aktionen - immer öffentlich:
    • Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und/oder Erwachsene
    • Vortragsreihe, Fest, Aktionstag, Workshop, Freizeitangebot, Projekt, Fachtagung, Ausstellung, Radiosendung, etc.
    Mögliche Kooperationspartner
    • sozialpädagogische Einrichtungen
    • Ämter, Behörden (z.B. Jugendamt, Stadtverwaltung)
    • Radiostationen
    • Vereine (z.B. Kinderschutzbund, Sportverein)
    • Fachgruppen (z.B. Päd. Forum)
    Themen- findungs- prozess

    Die große Anzahl von Themenschwerpunkten reduzierte sich in weitergehenden Überlegungen und Diskussionen auf fünf Favoriten, zu denen sich Arbeitsgruppen unterschiedlicher Stärke fanden.
    1. Benefizveranstaltung für eine integrative Einrichtung
    2. Erlebnisveranstaltung für Hauptschüler zum Thema "Blind sein"
    3. Durchführung einer Fachtagung für päd. Fachkräfte
    4. Kunstaktion in einer Einrichtung für gehandikapte Erwachsene mit Ausstellung
    5. Therapeutisches Reiten mit Kindergartenkindern einer Integrationsgruppe
    Arbeits- auftrag

    Zu den Schwerpunkten soll während des Jahresprojektes thematisch eigenständig gearbeitet werden. Eine Anwesenheit in der Schule ist in den Projektstunden Pflicht.
    Jede Fachgruppe muss ein Konzept erstellen, um damit Kooperationspartner zu finden. Erarbeitete Fachinhalte und den Projektverlauf müssen dokumentiert werden. Jede Gruppe referiert ihre Fachinhalte in der Klasse. Die erarbeiteten Fachinhalte und die Darstellung der Projektdurchführungen müssen am Ende des Jahres in einer öffentlichen Ausstellung präsentiert werden.
    Arbeitsform



    Unterrichtsblock mittwochs 4. bis 7. Stunde
    Plenum zu Beginn des Unterrichtsblocks
    Jede Gruppe berichtet über die außerunterrichtliche Arbeit im Laufe der vergangenen Woche und macht deutlich, was sie im aktuellen Unterrichtsblock vorhat. Probleme und Störungen, die alle betreffen, werden besprochen. Die Gruppen geben ihre Arbeitsorte bekannt (Notiz an der Tafel).
    Gruppenarbeitsphase
    Jede Gruppe arbeitete selbstständig an ihrem Thema, entschied über den Umfang der Recherche und die Arbeitsaufteilung. Die begleitende Lehrerin stand auf Abfrage zur Verfügung oder nahm an den Gruppensitzungen (aus Interesse oder bei Problemen) teil.
    Plenum gegen Ende des Unterrichtsblocks
    Jede Gruppe arbeitet selbstständig an ihrem Thema, entscheidet über den Umfang der Recherche und die Arbeitsaufteilung. Die begleitende Lehrerin steht auf Abfrage zur Verfügung oder nimmt an den Gruppensitzungen (aus Interesse oder bei Problemen) teil. Plenum am Ende des Unterrichtsblocks Jede Gruppe berichtet über die Arbeit der letzten Stunden und gibt bekannt, was sie sich für die kommende Woche vorgenommen hat. Termine für geplante Vorträge in der Klasse oder andere Aktionen werden bekanntgegeben und abgesprochen.
    Highlights

    November-Dezember 2009
    Kurs "Therapeutisches Reiten" mit Kindergartenkindern
    November-Dezember 2009
    Kunstkurs "Hundertwasser einmal anders" mit gehandikapten Erwachsenen
    Februar 2010
    Erlebnisveranstaltung mit Hauptschülern zum Thema "Blind sein". (Blindenparcours und andere Aktionen)
    März 2010
    Fachtagung zum Thema "Bindung als Grundlage für lebenslanges Lernen im Kontext zu Eingewöhnungskonzepten"
    März 2010
    Benefizveranstaltung
    Mai 2010
    Ausstellung der Jahresprojekte "Wir leben Integration - du auch?"
     
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